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Als "digital" auf den Markt kam gab es anfangs nicht viele Alternativen. Das LGB MZS kam als erstes zum Einsatz weil es einfach und problemlos zu bedienen war. Als Lokdecoder wurde der ESU LoksoundXL der ersten Generation verbaut. Bei diesem System ist es bis Heute geblieben. Heute wird mit der MZS Zentrale III der 3.Generation gefahren und die Lokdecoder sind immer noch von ESU. Mit dem dazugehörigen Lokprogrammer lassen sich diese LoksoundXL Decoder optimal einstellen. Uns so ist es bei diesem System bis Heute geblieben. Heute fahren bis zu vier Züge gleichzeitig auf der Strecke und das mit nur einer Einspeisung. Problemme sind bis dato nicht aufgetreten.

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Unten im Bild die neue LGB MZS Zentrale der III.Generation und ein Lokhandy. Es gibt auch noch eine 2.Variante des Handys. Dieses ist mit einer Tastatur ausgestattet zum bedienen von Signalen und Weichen. Nach Eingabe lassen sich auch komplette Weichenstrassen mit nur einem Knopfdruck schalten. Es sind Weichendecoder von LGB an der Strecke verbaut. An diesen lassen sich jeweils 4 Weichen anschliessen.

Auf dem unteren Bild ist die LGB MZS III Zentrale mit dem Lokhandy zu sehen. Diese Komponenten sind im Einsatz.Gefahren wird per Funk. So kann man gleich vor Ort im Notfall eingreifen und erspart sich oft lästige Laufereien.

Es ist eine Neuanschaffung für die spätere Streckenverlängerung in Planung. Es steht die Dimax von der Firma Massoth zur Debatte. Die upgedateten LGB Handys können dann auch weiterbenutzt werden und der digitale Umbau wäre dann einfacher und etwas kostengünstiger

Einen Nachteil hat dieses System.Wenn man mehrere Züge auf einmal fährt. Die Zentrale hat leider nur einen Stromdurchlaß von max. 5 Ampere. Aber durch den Einsatz von Boostern funktioniert es. Das Bild stammt von der Webseite des gleichnamigen ehemaligen Herstellers. Zu der HP des Herstellers gelangen Sie über den IMPRESSUM Button.


ESU Sounddecoder mit Lautsprecher: Das Bild stammt von der HP des Herstellers. einen Link zur HP über den IMPRESSUM Button

Mit diesem Programmer lassen sich die Decoder optimal einstellen.Ein kostenloses Update steht auf der HP des Herstellers bereit.

http://video.google.de/videoplay?docid=912969150402109032&hl=de

Link zum Video anklicken



Eine Empfehlung kann und möchte ich nicht aussprechen.Die Möglichkeiten sind so vielfältig und die Ansprüche so verschieden, daß jeder für sich selbst entscheiden sollte was für ihn in Frage kommt.

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Am 1.11.09 Wurde die V 260 im Aw der KBG digital umgebaut.

Der genaue Umbau wurde detailiert im Forum (siehe Startseite) genau beschrieben !

PIKOs VT 98 DIGITAL

   

   

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    Durch den unterflurig eingebauten Motor ist hier weniger Olatz zum Einbau eines ESU Decoders vorhanden als in den anderen Ptko Modellen wie BR 218 oder Taurus.Aber es geht.

Hier im Bild noch eine Digitalisierung einer LGB LOK BR 101

Decoder-Einbau in V200 ohne Schnittstelle. Geplant sind noch der Einbau von 2 Dieselraucheinsätzen von Aristocraft  

Umbau V218

Nach dem die erste Lok digitalisiert war,wurde der Rauchgenerator ausgiebig getestet.  

Durch den großzügigen Platz in den Spur "G" Loks von Piko,ist der Decodereinbau relativ einfach. Auch hier wurde wieder ein ESU Loksound XL eingebaut.  

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    Es wurden schon viele Modelle digital umgebaut , weitere Fotos mit Einbauanleitungen folgen

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    Sie können sich gerne an den Webmeister per E-Mail wenden, wenn sie spezielle Fragen zum digitalisieren haben.